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Rüdiger Sünner
Junior Cutter


Anmeldungsdatum: 10.09.2004
Beiträge: 120

Konvertieren
24.08.2017, 13:53

Bisher habe ich für die Arbeit mit FCP7 immer mit ClipWrap meine AVCD-Files in ProRes umgewandelt, was natürlich zu wesentlich höheren Dateigrössen geführt hat. iMovie und FCPX konvertieren ja nun im Hintergrund selbst AVCHD zu mov um. Hat das auch die (ProRes-)Qualität oder ist es besser, nach wie vor selbst mit einem Konverter in ProRes umzuwandeln, z.B. mit dem Mac X Video Converter Pro? Ich brauche ein Endprodukt, das auch auf der grossen Kinoleinwand bestehen kann.
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Robin K.
Senior Cutter


Anmeldungsdatum: 19.12.2011
Beiträge: 764

Re: ProRes
24.08.2017, 14:04

Das ist zwar jetzt das falsche Forum, aber…

Final Cut Pro X „optimiert" (d.h. transcodiert in ProRes) sämtliches importiertes Material, ja. Aber… auch nur optional. Das ist keine Pflicht. Du kannst auch genauso nativ mit dem Material arbeiten und erst am Schluss als ProRes ausgeben, das ist völlig Wurscht. Das „optimieren" dient lediglich einer höheren Performance, besonders auf Rechner mit wenig Leistung, schlechter Graphikkarte etc. Das bedarf auch überhaupt keiner externen Hilfe. ProRes ist ProRes ist ProRes. Egal welches Programm es erstellt hat.

Ob das ganze dann aber „auch auf der grossen Kinoleinwand bestehen kann" hat auch rein gar nichts mit einer vorherigen oder anschließenden Transcodierung zu tun. Das hängt zu 100% von den gedrehten Bildern, d.h. der verwendeten Kamera, also von der Ausgangsqualität ab. Durch eine Transcodierung (zumindest nach ProRes) ändert sich schließlich überhaupt gar nichts an der Ausgangsqualität. Wenn die unzureichend ist, dann kannst du auch unkomprimiert arbeiten, es wird sich nichts ändern/bessern.

- RK
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Rüdiger Sünner
Junior Cutter


Anmeldungsdatum: 10.09.2004
Beiträge: 120

Konvertieren
24.08.2017, 14:29

Danke.
Heisst das, ich muss nur mit externem Konvertierer z.B. in ProRes umwandeln, wenn ich die Ordnerstruktur nicht mehr habe? Oder bringt ProRes noch andere Vorteile? Mein jetziger imac mit AMD Radeon R 9 M 395 X Grafikkarte und 24 GB RAM würde es wohl packen. Bin halt jetzt am Umsteigen von altem MacPro mit FCP7 auf imac mit FCPX und wundere mich, dass die von FCPX konvertierten Files so viel kleiner als früher sind. Will halt für die BluRay am Ende das beste Ergebnis. Reicht es da aus, erst am Ende in FCPX den ganzen Film auf ProRes auszuspielen?
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Rüdiger Sünner
Junior Cutter


Anmeldungsdatum: 10.09.2004
Beiträge: 120

ProRes
24.08.2017, 14:34

Welche Vorteile bringt es, beim Arbeiten mit FCPX mts-Files mit externem Konverter in ProRes 422 umzuwandeln?
Ich war es früher bei FCP7 so gewöhnt, das so mit ClipWrap zu machen und das Endergebnis sah immer sehr gut aus.
Reicht es jetzt aus, FCPX das AVCHD-Material selbst umwandeln zu lassen - und am Ende alles in ProRes auszuspielen?
Bin noch unerfahren mit FCPX, wundere mich nur, wieviel kleiner die von ihm selbst konvertierten Files sind.
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Robin K.
Senior Cutter


Anmeldungsdatum: 19.12.2011
Beiträge: 764

Re: ProRes
24.08.2017, 14:39

Auch wenn du die Ordnerstruktur nicht mehr hast, sehe ich nicht warum du sie nicht auch einfach in FCP X importiert bekommen solltest, wenn es denn AVCHD Dateien sind und du die aktuelle Version von X hast. Sonst müsste man schon GENAUER wissen um was für Clips und von woher es sich handelt. Je nachdem kann man auch künstlich die Struktur wieder herstellen, dass FCP die Clips erkennt, sollte das tatsächlich der Fall sein.

Wie gesagt, ProRes ist ProRes. Wenn du am Mac einen Clip jeweils in die gleiche ProRes „Geschmacksrichtung" (LT, 422, 422HQ etc.) transcodierst, dann sollte es keine nennenswerte Unterschiede in Größe geben. Null. Wenn es erhebliche Unterschiede gibt, dann sind sie einfach nicht gleich oder das (völlig überflüssige) Drittanbieter Programm macht irgendwas sehr falsch, was ich mir aber nicht vorstellen kann. Da müsstest du schon deutlich präziser schreiben was du da genau machst.

Und ja, ob du vorher transcodierst oder erst bei der Ausgabe in ProRes ausgibst kommt exact auf das gleiche raus. Für die exponentiell schlechtere Qualität einer Bluray reicht es so oder so allemal.

- RK
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Robin K.
Senior Cutter


Anmeldungsdatum: 19.12.2011
Beiträge: 764

Re: ProRes
24.08.2017, 14:49

Siehe auch HIER: http://www.finalcutprofi.de/phpboard/viewtopic.php?p=409474

Wie schon gesagt, eine Transcodierung in ProRes oder „optimieren" dient einzig und allein der besseren Performance beim schneiden. Damit wird das Material nicht besser. Wenn dir die Performance beim schneiden also reicht, dann kannst du dir auch das vorherige Transcodieren (und damit viel Plattenplatz) getrost sparen.

- RK
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Traveller
Final Cut Director 10K+


Anmeldungsdatum: 05.06.2006
Beiträge: 10220

Re: ProRes
24.08.2017, 14:59

fcp x spielt selber ClipWrap:

AVCHD-Ordner aus der Kamera importieren:
Umwrappen zu mov H.264, keine Veränderung am Material, wie ClipWrap.

Beim Importieren oder auch später "Optimierte Medien" anklicken:
Umcodierung zu ProRes (für bessere Performance auf älteren Rechnern), wie ClipWrap.

ClipWrap ist seit fcp x völlig überflüssig (und war es auch schon ab fcp 6, denn selbst das konnte bereits automatisch ACVHD zu ProRes wandeln beim Import - dein Finalcut Express hatte automatisch, wie ich meine, zum alten Apple Intermediate Codec gewandelt). Voraussetzung war immer nur, den kompletten Karteninhalt anzubieten, nicht nur rausgepopelte einzelne mts-Files. Ging man so vor, war ClipWrap noch nie erforderlich. Die 50 Euro für die Software war die Strafe dafür, das fcp-Handbuch nicht gelesen zu haben! :-)

Was fcp übrigens beim Import auch schon immer beherrscht hatte, war das lückenlose korrekte Zusammensetzen technisch bedingt geteilter Files.
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AXS
Junior Cutter


Anmeldungsdatum: 01.01.2013
Beiträge: 268

Re: ProRes
25.08.2017, 09:39

Traveller hat folgendes geschrieben:
Die 50 Euro für die Software war die Strafe dafür, das fcp-Handbuch nicht gelesen zu haben! :-)


;-)))
Es gibt m.E. zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze. Der erste, "the FCP X way", ist zugleich der einfachste und zugleich geheimnisvollste. Einfach insofern, als es heißt: Karte rein und ab geht die Luzie. Mach dir doch dein Leben leichter. Selbst wenn du nichts großartig einstellst (bzw. gerade dann), sorgt FCP X dafür, dass alles seine Richtigkeit hat. Geheimnisvoll, weil die Frage nach ProRes ("Optimierte Medien") immer wieder aufkommt, und das zu Recht. ProRes ist nicht nur der etwas bessere Proxy-Workflow (so wird es von FCP behandelt), es hat die Eigenschaften, die nötig sind, um "Originale Medien" komplett zu ersetzen.

Aber FCP erlaubt mir gar nicht, auf die Originale zu verzichten. Das ginge nur entweder mit einem Workaround oder mit Drittsoftware. Ich selbst sehe (zweiter Ansatz) - schneller Rechner hin oder her - mit ProRes nur Vorteile. Deshalb habe ich begonnen, Kyno zu benutzen, um irgendwelche kryptischen Techno-Nomenklaturen gleich bei Datensicherung los zu werden und bis zur Verstümmelung kleingekapselte Mpeg4-Videos in vorgesichtete, vorgetrimmte und -getaggte und umbenannte Intraframe-Clips zu verwandeln. Das Wort wurde Fleisch.

Es ist ein bisschen schade, dass FCP das nicht als Schritt vor dem eigentlichen Mediathek-Import bietet - den ich nebenbei gesagt nicht in Frage stelle.

Ohne Zweifel ist die erste Option nach wie vor ohne Konkurrenz, wenn man sehr schnell sein muss. Der Hinweis, dass maximal komprimierte Originalmedien helfen, Festplattenplatz zu sparen, ist mir ein Rätsel. Seit ein paar Jahren könnte ich von dem gesamten Geld, das ich für Speicher ausgegeben habe, vielleicht gerade mal einen Wochenend-Hotelurlaub auf dem Kahlen Asten finanzieren. Aber vielleicht kaufen einige ja auch ihre Festplatten bei Calumet, in Pandahodenleder-Etuis oder so.
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